Zimmerbrand in Metternich

Einsatz Nr. 10 / 2024
Alarmierung: 1. März 2024, 04:50 Uhr
eingesetzte Kräfte: Berufsfeuerwehr Koblenz Wachen 1 und 3, Freiw. Feuerwehren Rübenach, Güls und Bubenheim, Rettungsdienst Bundeswehr, Polizei

In der Rübenacher Straße in Metternich war es zu einem Zimmerbrand in einem eingeschossigen Anbau zwischen zwei Bungalows gekommen, das Gebäude stand im Vollbrand. Der Löschangriff wurde von zwei Seiten vorgenommen. Um sämtliche Glutnester ablöschen zu können musste auch die Dachhaut geöffnet werden. Die Löscharbeiten dauerten bis ca. 07:00 Uhr.

PKW-Brand auf der B9

Einsatz Nr. 8 / 2024
Alarmierung: 14. Februar 2024 um 05:45 Uhr
eingesetzte Kräfte: Berufsfeuerwehr Wachen 1 und 3, Freiw. Feuerwehr Rübenach, Polizei

Am frühen Morgen des Aschermittwoch wurde ein Fahrzeugbrand auf der A48, kurz vor der Abfahrt zur B9 gemeldet. Der brennende PKW wurde dann auf der B9 vorgefunden. Während Kräfte der Berufsfeuerwehr die Löscharbeiten übernahmen sicherten die Kameraden der Freiw. Feuerwehr Rübenach die Einsatzstelle nach hinten ab. Um 06:45 war der Einsatz beendet.

Kaminbrand in Metternich

Einsatz Nr. 7 / 2024
Alarmierung: Dienstag 23.1.2024 um 08:36 Uhr
eingesetzte Kräfte: Berufsfeuerwehr Koblenz Wachen 1 und 3, Freiwillige Feuerwehr Rübenach, Rettungsdienst BwZK, Polizei

In einem Wohnhaus in der Trierer Straße war es nach dem Anfeuern eines Ofens zu einem Kaminbrand gekommen. Eine starke Rauchentwicklung aus dem Kamin war sichtbar, das Innere des Gebäudes war ebenfalls verqualmt.
Über die Drehleiter und durch Revisionsschächte wurde der Kamin mit Schornsteinbesen gereinigt. Die Ablagerungen im Kamin waren sehr hartnäckig und ließen sich nur schwer entfernen. Auch der Dachstuhl des Nachbarhauses wurde mit einer Wärmebildkamera kontrolliert, dort war keine Wärmeentwicklung feststellbar. Um 10:15 Uhr war der Einsatz beendet, die Einsatzstelle wurde an den zuständigen Schornsteinfeger übergeben.

Dachstuhlbrand in Lützel

Einsatz Nr. 4 / 2024
Alarmierung: 10. Januar 2024 um 05:28 Uhr
eingesetzte Kräfte: Berufsfeuerwehr Wachen 1, 2 und 3 , Freiwillige Feuerwehren Wache Nord, Bubenheim, Rübenach, Güls, Karthause, Polizei, Rettungsdienst mit leitendem Notarzt und Organisatorischen Leiter, Schnelle Einsatzgruppen Sanität (DRK), Betreuung und Verpflegung (Malteser), Baufachberater THW

Am frühen Morgen des 10. Januar ist im Dachstuhl eines Mehrfamilienhauses in Lützel ein Brand ausgebrochen. Die enge Bebauung erschwerte den Einsatz, da das betroffene Gebäude nur über einen Innenhof mit engen Zufahrten erreichbar war. Beim Eintreffen der Feuerwehr brannte der Dachstuhl bereits in voller Ausdehnung. 36 Menschen wurden – teilweise über Drehleitern – aus dem brennenden Gebäude gerettet. Die Bewohner wurden in einem Bus der Feuerwehr untergebracht und später in einer Unterkunft versorgt. Die Brandbekämpfung wurde im Innenangriff und über Drehleitern von außen vorgenommen. Ein Übergreifen der Flammen auf die Nachbarhäuser konnte verhindert werden. Das vom Brand betroffene Gebäude ist derzeit unbewohnbar, ein Baufachberater des THW begutachtete das Gebäude. Die Polizei hat Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Für die Rübenacher Feuerwehr war der Einsatz um 09.00 Uhr beendet. Die Feuerwache 1 wurde durch weitere Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr Koblenz besetzt.

Bild: Feuerwehr Koblenz

Balkonbrand in Metternich

Einsatz Nr. 3 / 2024
Alarmierung: Mittwoch, 9. Januar 2024 01:58 Uhr
eingesetzte Kräfte: Berufsfeuerwehr Koblenz, Wachen 1 und 3, Freiw. Feuerwehr Rübenach, Rettungsdienst, Polizei

Die Feuerwehr wurde zu einem brennenden Balkon nach Metternich in die Trierer Straße gerufen. Beim Eintreffen der Feuerwehr griff das Feuer bereits auf eine Wohnung über. Das Feuer wurde durch 2 Trupps im Innen- und Außenangriff abgelöscht. Die Bewohner des Mehrfamilienhauses wurden während der Löscharbeiten in einem Bus der Feuerwehr untergebracht. Eine Person wurde in ein Krankenhaus gebracht, da sie Rauch eingeatmet hatte. Nach Abschluss der Löscharbeiten gegen 04:00 Uhr konnten die Bewohner zurück in ihre Wohnungen. Die Wohnung, auf deren Balkon das Feuer ausgebrochen war ist zurzeit unbewohnbar.
Nach dem Aufklaren der Fahrzeuge war der Einsatz um 04:30 Uhr beendet.

Dachstuhlbrand in Bubenheim

Einsatz Nr. 41 / 2023
Alarmierung: Samstag, 25.11.2023 05:05 Uhr
eingesetzte Kräfte: Berufsfeuerwehr Koblenz Wache 1 und 3, Freiw. Feuerwehren Bubenheim und Rübenach, Rettungsdienst, Polizei

Am frühen Morgen wurde in Bubenheim ein Dachstuhlbrand gemeldet, das Feuer konnte schnell unter Kontrolle gebracht werden. Der Einsatz war gegen 06:00 Uhr beendet. Durch die Einheit Bubenheim wurden im Nachgang noch zwei Brandnachschauen durchgeführt.

PKW-Brand auf der A48

Einsatz Nr. 40 / 2023
Alarmierung: Dienstag 14.11.2023 um 14:40 Uhr
eingesetzte Kräfte: Berufsfeuerwehr Wache 3, Freiw. Feuerwehr Rübenach, Autobahnpolizei

Auf der A 48 in Fahrtrichtung Bendorf zwischen dem Autobahnkreuz Koblenz und der Anschlussstelle Koblenz-Nord war ein PKW in Brand geraten. Das Fahrzeug wurde von Kräften der Berufsfeuerwehr abgelöscht, da die Kräfte ausreichend waren war für die Freiwillige Feuerwehr kein Einsatz erforderlich.

St. Martin in Metternich

Einsatz Nr. 39/2023
Am Mittwoch, 08. November 2023 begleitete die Rübenacher Feuerwehr den Martinszug in der Metternicher Pollenfeldsiedlung und überwachte das Abbrennen des Martinsfeuers, das im Anschluss von der Jugendfeuerwehr gelöscht wurde.
Vielen Dank an die Nachbarschaft St. Konrad für die Versorgung mit Martinswecken und Getränken.

St. Martin in Rübenach

Einsatz 38/2023
Am Samstag, 04. November 2023 begleitete die Rübenacher Feuerwehr den St. Martinszug der K.u.K. Rübenach. Zudem wurde das Abbrennen des Martinsfeuers überwacht.
Vielen Dank an die KuK für die Versorgung der Feuerwehrleute mit Döbbekooche, Martinswecken, Glühwein und Kaltgetränken.

Wohnungsbrand in Metternich

Einsatz Nr. 31 / 2023

Am 11. September 2023 um 03.14 Uhr wurden der Löschzug der Berufsfeuerwehr und die Freiwillige Feuerwehr Rübenach zu einem Wohnungsbrand nach Metternich alarmiert. Zudem war auch ein aufgeschlagener Gashahn gemeldet.
Vor Ort bestätigte sich die Lage nicht, es war nicht zu einem Brand gekommen, auch ein Gasaustritt war nicht feststellbar. Die Bewohner des Hauses und 35 Einsatzkräfte wurden wegen einer böswilligen Alarmierung für nichts aus dem Schlaf gerissen.
An dieser Stelle sei ein Blick ins Strafgesetzbuch, § 145 Abs. (1) erlaubt:
Wer absichtlich oder wissentlich
1. Notrufe oder Notzeichen missbraucht oder
2. vortäuscht, dass wegen eines Unglücksfalles oder wegen gemeiner Gefahr oder Not die Hilfe anderer erforderlich sei,
wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft.

Notrufmissbrauch ist kein Kavaliersdelikt!