Verkehrsunfall auf der A61

Einsatz 33/2022
Am Samstag, 3. Dezember 2022 um 14:38 Uhr wurden die Freiwillige Feuerwehr Rübenach und der Rüstzug der Berufsfeuerwehr Koblenz zu einem Verkehrsunfall auf die A61 alarmiert. Gemeldet war ein verunfallter PKW in Fahrtrichtung Süden, zwischen dem Autobahnkreuz Koblenz und der Anschlussstelle Metternich. Ebenfalls alarmiert war ein Rettungswagen sowie der Rettungshubschrauber Christoph 23.
Auf dem gemeldeten Autobahnabschnitt konnte kein Verkehrsunfall festgestellt werden. Die Rübenacher Feuerwehr fuhr daraufhin weiter bis zur Anschlussstelle Dieblich.
Währenddessen gingen weitere Notrufe in der Leitstelle ein, die einen Verkehrsunfall im Bereich Mendig meldeten. Der Rettungshubschrauber flog weiter Richtung Norden, die Kräfte der Feuerwehr Koblenz konnten den Einsatz abbrechen.

Kaminbrand in Rübenach

Einsatz 32/2022
Am Samstag, 26.11.2022 um 16.13 Uhr wurden der Löschzug der Berufsfeuerwehr und die Freiwillige Feuerwehr Rübenach zu einem Kaminbrand in die Mauritiusstraße alarmiert.
Der Kamin wurde zusammen mit dem Schornsteinfeger über die Drehleiter gekehrt, brennende Glutreste wurden mit einer Schubkarre nach außen verbracht und dort abgelöscht. Um 17.45 Uhr waren die Löscharbeiten abgeschlossen.

LKW-Brand auf der A61

Einsatz 31/2022
Am Freitag, 25.11.2022 um 01:07 Uhr wurden die Berufsfeuerwehr Koblenz sowie die Freiwillige Feuerwehr zu einem LKW-Brand auf die A61 alarmiert. Zwischen der Anschlussstelle Metternich und dem Koblenzer Kreuz war ein Sattelzug mit
einer starken Rauchentwicklung liegen geblieben. Bei der Erkundung wurde festgestellt, dass es nicht zu einem Brand gekommen war, die Bremsen am Sattelauflieger waren heiß gelaufen. Löscharbeiten waren somit nicht erforderlich.
Nachdem die Bremsen etwas abgekühlt waren wurde der Sattelzug in langsamer Fahrt bis zur Abfahrt Plaidt begleitet, wo er dann die Autobahn verlassen konnte. Nach etwa einer Stunde konnten die Kräfte der Rübenacher Feuerwehr wieder einrücken.

Wohnungsbrand in Metternich

Einsatz 30/2022
Am Mittwoch, 23. November 2022 um 15.22 Uhr wurden der Löschzug der Berufsfeuerwehr sowie die Freiwillige Feuerwehr Rübenach zu einem Wohnungsbrand nach Metternich alarmiert. In einem Hochhaus war es zu einer starken Rauchentwicklung gekommen. Ursache hierfür war angebranntes Essen, so dass keine aufwändigen Löscharbeiten erforderlich waren. Das Treppenhaus sowie die betroffene Wohnung wurden mit einem Lüfter vom Rauch befreit. Der Wohnungsinhaber konnte nach einer Untersuchung durch den Rettungsdienst in seine Wohnung zurückkehren.

Großübung Technische Hilfe auf Bahngelände

Auf dem Gelände der Deutschen Bahn in Moselweiß nahe der Hoevelstraße haben Feuerwehrkräfte auf Einladung der Feuerwehr Koblenz am Samstag, 19. November 2022 eine vierstündige Großübung absolviert. Für die insgesamt 135 Teilnehmer galt es, vier Ausbildungsstationen zu durchlaufen, heißt es in der Pressemitteilung der Feuerwehr Koblenz. An jeder Station stand ein Ausbilder der Feuerwehr, des Rettungsdienstes und ein Mitarbeiter eines Bahnunternehmens als Beobachter zur Verfügung.
Teilnehmer waren die Berufsfeuerwehr Koblenz sowie die vier Facheinheiten für technische Hilfeleistung der freiwilligen Feuerwehr Koblenz, Arenberg-Immendorf, Horchheim, Rübenach und Wache Nord.

Insgesamt wurden vier Ausbildungsstationen aufgebaut. An jeder Station stand ein Ausbilder der Feuerwehr, des Rettungsdienstes und ein Mitarbeiter eines Bahnunternehmens als Beobachter zur Verfügung. An der ersten Station fanden die Rettungskräfte einen PKW zwischen einem Waggon und einem Triebwagen verkeilt vor. Innerhalb des Autos waren zwei Personen eingeklemmt und mussten mittels hydraulischem Rettungsgerät befreit werden. Herausforderung war hier für die Teilnehmer der sehr geringe Platz, um eine Rettung durchführen zu können. Bei der zweiten Station wurde das Vorgehen bei verunfallten Personen auf und unter Zügen ausgebildet. Hier mussten gemeinsam Lösungen gefunden werden, um die Personen zügig und sicher retten zu können.

Eine besondere Gefahr geht bei Einsätzen an Gleisanlagen vor allem von den Oberspannungsleitungen der Bahn aus. Hier ist eine Zusammenarbeit mit den Mitarbeitern der Bahnunternehmen besonders wichtig. Diese müssen Sicherheitsmaßnahmen ergreifen, damit die Rettungskräfte in diesem Bereich arbeiten können. Des Weiteren stehen die Bahnmitarbeiter immer beratend als Ansprechpartner zu Verfügung. Auf der Feuerwache 1 der Berufsfeuerwehr ist ein Abrollbehälter mit Material stationiert, welches extra für Einsätze im Bereich des Schienenverkehrs vorgehalten wird. An der dritten Station des Ausbildungstages konnten die Einsatzkräfte den Umgang mit diesem Material ausgiebig trainieren. So galt es mehrere Personen, welche teilweise bewegungseingeschränkt waren, aus einem weiter entfernten Zug zu evakuieren. Dabei konnte zum Bespiel auf Transportwagen, die von den Feuerwehrleuten auf die Gleise gesetzt werden können, zurückgegriffen werden. Damit wurde der Transport der Personen stark vereinfacht. Um sich einen Zugang zu dem Zug zu verschaffen musste vorher ein Oberleitungsmast durchgetrennt werden, ebenso waren Scheiben eines Fahrgastzuges aufzusägen.

Die letzte Station stellte einen Unfall zwischen zwei PKW dar. Innerhalb der PKW waren mehrere Insassen eingeklemmt und mussten ebenfalls mit hydraulischen Rettungsgeräten aus den Fahrzeugen befreit werden. Durch das Katastrophenschutzmodul Verpflegung, welches im Stadtgebiet Koblenz durch den Malteser Hilfsdienst übernommen wird, konnten die Übungsteilnehmer mit Getränken und einem warmen Mittagessen verpflegt werden. Dies diente zeitgleich auch als Übung für die Hilfskräfte des Katastophenschutzmodules Verpflegung, da die Versorgung mit Essen und Getränken für so eine Vielzahl an Rettungskräften eine große Herausforderung ist. Ein großer Dank gilt auch den Eisenbahnunternehmen Deutsche Bahn, National Express und Transregio, welche die Wagons und Triebfahrzeuge für die Übungen zur Verfügung stellten.

Zusätzlich standen Mitarbeiter der Unternehmen den Rettungskräften den ganzen Tag mit Rat und Tat zur Seite, so dass fachspezifische Fragen zu den Schienenfahrzeugen unmittelbar während der Ausbildung beantwortet werden konnten. Der Ausbildungstag zeigte wieder, dass die Zusammenarbeit zwischen der Feuerwehr und den Hilfsorganisationen, aber auch den Bahnunternehmen, hervorragend funktioniert. Bei den anschließenden Nachbesprechungen zeigten sich sowohl die Ausbilder, als auch die Übungsteilnehmer sehr zufrieden.


Brandsicherheitswachen an St. Martin

Einsätze 28 und 29/2022
Am Samstag, 5. November 2022 fand der St.-Martins-Zug in Rübenach statt, am Mittwoch, 9.11. in Metternich (Unterdorf). Bei beiden Veranstaltungen sicherte die Freiwillige Feuerwehr den Umzug ab und stellte die Brandsicherheitswache am Martinsfeuer. Nach dem die Feuer heruntergebrannt waren wurden sie mit Wasser abgelöscht. Mit im Einsatz war auch die Jugendfeuerwehr.

Brand eines Motorrollers

Einsatz Nr. 27/2022

Nachdem vom vorherigen Einsatz das Löschfahrzeug aufgeklart und die verschmutzte Einsatzkleidung getauscht war wurde die Freiwillige Feuerwehr Rübenach am Halloween-Abend um 21:47 Uhr erneut alarmiert. Gemeldet war der Brand eines Motorrollers Am Mühlenteich. Zwischen dem Kinderspielplatz und dem Fußball- Kleinspielfeld wurde tatsächlich ein brennender Roller vorgefunden. Auch hier konnte der Brand schnell abgelöscht werden, der Roller erlitt aber einen Totalschaden. Auch hier dürfte eine Brandstiftung die Ursache sein.

Brand eines Papiercontainers

Einsatz 26/2022
Am Montag, 31.10.2022 um 19:42 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr zum Brand eines Papiercontainers neben der Sporthalle Am Mühlenteich alarmiert. Zum Ablöschen der Flammen musste der Container geöffnet und teilweise ausgeräumt werden. Um die Glutnester abzulöschen steig der Angriffstrupp unter Atemschutz in den Container ein. Der Brand konnte zügig abgelöscht werden.
Als Ursache wird von Brandstiftung ausgegangen.

Aufbau Hochwasserwand in Neuendorf

Einsatz Nr. 25/2022

Am Samstag, 29. Oktober 2022 um 09.00 Uhr trafen sich Kräfte der Berufsfeuerwehr, den Freiwilligen Feuerwehren Rübenach, Wache Nord und Bubenheim sowie Mitarbeiter des kommunalen Servicebetriebs zum turnusgemäßen Aufbau der Hochwasserwand. Immer am letzten Samstag im Oktober werden die Stützen von Wallersheim bis nach Neuendorf gestellt. So kann bei einem drohenden Hochwasser wesentlich schneller reagiert werden, da dann nur noch die Dammbalken einzulegen sind und die Durchgänge verschlossen werden müssen. Gleichzeitig ist damit auch der jährlich vorgeschriebene Probeaufbau absolviert.
Für den Aufbau der Stützen werden zunächst die Blindschrauben in den Stützenhalterungen herausgeschraubt, danach werden die Gewinde mit Druckluft ausgeblasen und gereinigt. Die Stützen werden dann – abhängig von der Größe – entweder von Hand oder mit einem Ladekran gestellt. Anschließend werden die Stützen fest auf den Ankerplatten verschraubt.
Nach ca. 3 Stunden waren die Stützen gestellt, der Einsatz wurde dann nach einem gemeinsamen Mittagessen beendet.

Kaminbrand in Rübenach

Einsatz Nr. 24/2022

Am Freitag, 28. Oktober um 16:14 Uhr wurden der Löschzug der Berufsfeuerwehr und die Freiwillige Feuerwehr Rübenach zu einem Kaminbrand in einem Mehrfamilienhaus in die Hollerstraße alarmiert.
Vor Ort wurde festgestellt, dass das Gebäude komplett verqualmt war, aus dem Schornstein traten aber weder Rauch noch Funken aus. Grund für die Rauchentwicklung war eine unvollkommene Verbrennung innerhalb eines Kaminofens. Die Brennkammer des Ofens wurde ausgeräumt und die Glut außerhalb des Gebäudes abgelöscht. Zusammen mit dem Schornsteinfeger wurde der Kamin kontrolliert, darin wurde kein Feuer festgestellt.
Das Gebäude wurde mit einem Überdrucklüfter vom Rauch befreit und anschließend freigemessen, so dass die Bewohner nach ca. einer Stunde in ihre Wohnungen zurückkehren konnten.