#36 Verkehrsunfall in Bubenheim

Am 23.09.2021 um 15.45 Uhr wurden der Rüstzug der Berufsfeuerwehr Koblenz und die Freiwillige Feuerwehr Rübenach zu einem Verkehrsunfall nach Bubenheim alarmiert. Gemeldet war eine Kollision zwischen einem LKW und einem PKW an der Römervilla. Ein Einsatz der Feuerwehr war nicht erforderlich, da keine Person eingeklemmt war.

#35 LKW-Brand auf der A61

Am Donnerstag, 23.09.2021 um 02.00 Uhr wurden die Berufsfeuerwehr Koblenz und die Freiw. Feuerwehr Rübenach mit dem Stichwort „Fahrzeugbrand groß“ alarmiert. Gemeldet war ein brennender LKW auf der A61 in Fahrtrichtung Süden, zwischen dem Autobahnkreuz Koblenz und der Anschlussstelle Metternich. Vor Ort wurde ein LKW festgestellt, der mit einem technischen Problem liegen geblieben war. Durch einen Defekt war es zu einer starken Rauchentwicklung gekommen, nicht aber zum Brand des Fahrzeugs. Ein Einsatz der Feuerwehr war somit nicht erforderlich.

#34 Verkehrsunfall in Metternich

Am Montag, 20. September 2021 um 03.25 Uhr wurden die Rübenacher Feuerwehr und der Rüstzug der Berufsfeuerwehr Koblenz nach Metternich alarmiert. Gemeldet war ein Verkehrsunfall mit einer eingeklemmten Person in der Trierer Straße.
Nach dem Eintreffen der Feuerwehr stellte sich die Lage wie folgt dar: Ein PKW war auf einen am rechten Fahrbahnrand geparkten Audi aufgefahren. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der PKW herumgeschleudert und kam auf der Fahrerseite zum Liegen.
Der Fahrer des PKW war in seinem Fahrzeug eingeschlossen, aber nicht eingeklemmt. Nach dem Entfernen der Windschutzscheibe konnte er zügig aus seinem PKW befreit und dem Rettungsdienst übergeben werden.

#33 LKW-Brand auf derA61

Am Mittwoch, 1.September 2021 wurden die Rübenacher Feuerwehrleute um 02:23 Uhr von ihren Funkmeldeempfängern aus dem Schlaf gerissen. Gemeldet war ein LKW-Brand auf der A61 in Fahrtrichtung Norden, hinter der Moseltalbrücke. Auch Kräfte der Berufsfeuerwehr Koblenz rückten aus.
Nach Erreichen der Einsatzstelle wurde festgestellt, dass der LKW nicht in Flammen stand, eine heiß gelaufene Bremse hatte für die Rauchentwicklung gesorgt. Ein Einsatz für die Feuerwehr war nicht erforderlich, nach der Kontrolle des LKW wurde der Einsatz beendet.

#32 ausgelöste Brandmeldeanlage in Rübenach

Am Donnerstag, 12.08.2021 um 12:20 Uhr wurden die Berufsfeuerwehr Koblenz und die Freiwillige Feuerwehr Rübenach zu einem Brandmeldealarm in die Mittelrheinstraße alarmiert.
Offensichtlich hatte ein Rauchmelder durch Abgase eines Gabelstaplers ausgelöst, ein Einsatz für die Feuerwehr war nicht erforderlich. Nach einer Kontrolle des Objektes wurde die Brandmeldeanlage wieder scharf geschaltet und der Einsatz beendet.

#31 weiterer Einsatz im Ahrtal

Am Sonntag den 01.08.21 wurde die Feuerwehr Koblenz zum nächsten Einsatz in das Katastrophengebiet an der Ahr angefordert.

Diesmal wurden Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr Koblenz zur Sicherstellung des Brandschutzes in der Kläranlage Sinzig benötigt. Dort betreibt das THW eine Öl-Separierungsanlage zum Trennen von Öl-Wasser-Gemisch, das aus den Kellern im Ahrtal in Behälter gepumpt wurde. Mit LKW und Tankwagen wird das Öl-Wasser-Gemisch angeliefert. Rund 40 Kubikmeter kann die Anlage der THW-Fachgruppe Ölschaden aus Cuxhaven in einer Stunde verarbeiten. Das separierte Wasser hat einen Öl-Restanteil von maximal 0,2% und wird nach einer nochmaligen Reinigung in der Kläranlage in die Ahr geleitet. Das gewonnene Reinöl wird in großen Behältern zwischengelagert und mit Tankwagen zu einer Raffinerie in Köln transportiert.

9 von 10 Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr Koblenz (Arenberg-Immendorf, Arzheim, Bubenheim, Ehrenbreitstein, Güls, Horchheim, Lay, Rübenach und Wache Nord) stellten im Wechsel täglich für ca. 12 Stunden bis einschließlich Sonntag, 08.08.2021 die 12 Aktiven zur Besetzung für das Waldbrand TLF der Einheit Arenberg-Immendorf und für das LF-KatS der Wache Nord.

Wir bedanken uns bei den Kameraden*innen der eingesetzten Einheiten für die gute Zusammenarbeit und die gelebte Kameradschaft.

#30 LKW-Unfall auf der A61

Am Mittwoch, 21.07.2021 um 15.30 Uhr wurden der Rüstzug der Berufsfeuerwehr Koblenz und die Freiwillige Feuerwehr Rübenach zu einem LKW-Unfall alarmiert.
In der Abfahrt Dieblich war ein LKW von der Fahrbahn abgekommen und hatte sich auf einer Wiese festgefahren. Für die Feuerwehr war kein Einsatz erforderlich.
Zeugenaussagen zufolge sei der LKW schon vorher in Schlangenlinien gefahren. Ein beim Fahrer durchgeführter Atemalkohol-Test ergab einen Wert von 3,2 Promille.

Foto: Polizei

#29 Hochwasser-Katastrophe an der Ahr

In der Nacht zum Donnerstag, 15.7.2021 gingen in der Eifel und im Landkreis Ahrweiler immense Regenmengen nieder. In der Folge kam es an der Ahr zu einer Sturzflut, die für erhebliche Schäden sorgte. Autos, Wohnwagen, Bäume und sogar ganze Häuser wurden von der Strömung mitgerissen. Im Ahrtal wurden insgesamt 60 Brücken zerstört. Mehr als 120 Menschenleben sind zu beklagen, viele Bewohner werden noch vermisst.

Am Samstag, 17.07.2021 haben sich Einsatzkräfte der Berufs- und Freiwilligen Feuerwehr Koblenz auf der Feuerwache getroffen. Für die überörtliche Hilfe wurden ein Waldbrandlöschfahrzeug, ein Rüstwagen, zwei Mehrzweckfahrzeuge und zwei Löschfahrzeuge zusammengestellt und in den Bereitstellungsraum am Nürburgring verlegt. Von der Einheit Rübenach war das Löschfahrzeug mit 6 Mann Besatzung dabei. Von dort ging es nach Kreuzberg an die Ahr. Auftrag dort war die Kontrolle von überfluteten und beschädigten Häusern.
Am Sonntag, 18.7. wurde der Koblenzer Zug beauftragt, die Ortschaft Kesseling und umliegende Orte zu erkunden, da die dortige Lage nicht bekannt war. Nach Hinweis einer Bürgerin, dass die Ortschaft Rech komplett von der Außenwelt abgeschnitten sei, wurde der Zug geteilt. Die geländegängigen Fahrzeuge fuhren über Waldwege nach Rech, der Rest wurde in Ahrbrück eingesetzt. Die Aufgaben sind im Wesentlichen die Sicherstellung des Brandschutzes, das Auspumpen von Kellern und das Räumen von Gebäuden.
In Rech bot sich ein Bild der Zerstörung, sehr viele Häuser sind massiv beschädigt, acht Häuser wurden von der Flut komplett mitgerissen. Auch hier ist die Brücke eingestürzt, die Versorgung der Bevölkerung wird durch Lufttransporte mit Hubschraubern sichergestellt. Im Ort selbst gab es keinen Strom, kein Trinkwasser und kein Telefon.
Der Grad der Zerstörung und das Leid der Betroffenen sind zutiefst beeindruckend. Der Zusammenhalt und die Organisation der Bevölkerung ist bemerkenswert. Uns begegnen gleichermaßen Verzweiflung, Hoffnung und große Dankbarkeit.

Die Einheit Rübenach wird seit 18.7. mit ihrem Rüstwagen eingesetzt und verlegt nun jeden zweiten Tag ins Ahrtal.
Die nächsten Tage werden weiterhin Züge der Feuerwehr Koblenz in diesem Gebiet unterstützen. Hilfskräfte von Bundeswehr, THW, Polizei, Feuerwehr und Rettungsdiensten aus der gesamten Bundesrepublik sind vor Ort im Einsatz.

Am 26. Juli 2021 wurde der Einsatz für die Feuerwehr Koblenz beendet, es stehen weitere Bereitschaftszüge bereit, die noch nicht eingesetzt wurden. Die Einheit Rübenach war an 6 Tagen im Ahrtal im Einsatz.

#28 Aufbau Hochwasserschutzwand

Bedingt durch die extremen Niederschläge steigen die Pegel von Rhein und Mosel stark an. Zum Schutz der Stadtteile Lützel, Neuendorf und Wallersheim wurde der Aufbau der Hochwasserschutzwand erforderlich. Kräfte der Berufsfeuerwehr begannen am Vormittag des 14.7.2021 mit dem Aufbau des ersten Abschnitts. 7 Kameraden der Einheit Rübenach – unterstützt von 2 Mann der Einheit Bubenheim – lösten dann um 15.00 Uhr Kräfte der Berufsfeuerwehr ab. Im Abschnitt 2 wurden die Dammbalken in die bereits gestellten Stützen eingelegt. Der Einsatz dauerte bis 18.30 Uhr.
Am Donnerstag, 15.7.2021 werden die Abschnitte 1 und 2 komplettiert und verschlossen.

#27 Gebäudebrand in Metternich

Am Dienstag, 13.7.2021 um 16.44 wurden die Berufsfeuerwehr Koblenz sowie die Freiwilligen Feuerwehren Rübenach, Güls und Bubenheim zu einem Gebäudebrand nach Metternich alarmiert.

Gemeldet war ein Feuer im Heizungsraum eines Alten- und Pflegeheims. Aufgrund des Objektes wurden auch zahlreiche Kräfte des Rettungsdienstes hinzugezogen.

Das Feuer im Heizungsraum konnte nicht bestätigt werden, dort war es lediglich zu einer Verpuffung gekommen. Ein Einsatz der Feuerwehr war nicht erforderlich, die Einsatzkräfte konnten bereits nach kurzer Zeit wieder einrücken.