brennender Tanklastzug auf der A48

Um 05:15 Uhr meldeten Verkehrsteilnehmer einen brennenden LKW auf der A 48, Fahrtrichtung Trier, zwischen der Anschlussstelle Koblenz-Nord und dem Autobahnkreuz Koblenz in Höhe des Hundeübungsplatzes Rübenach. Bei dem Fahrzeug handelte es sich um einen Tankgliederzug (LKW mit Anhänger) mit 40 Tonnen zul. Gesamtgewicht, der mit Diesel und Heizöl in verschiedenen Tankkammern beladen war. Der Fahrer des Tankzuges konnte sich rechtzeitig in Sicherheit bringen. Das Fahrerhaus brannte vollständig aus, ein Übergreifen der Flammen auf die Transporttanks konnte verhindert werden.
Bedingt durch die Lösch- und Bergungsarbeiten kam es im morgendlichen Berufsverkehr zu Verkehrsstaus von ca. 5 km in beiden Fahrtrichtungen, da auch das verwendete Löschwasser bei Temperaturen von minus 17 Grad zur Vereisung der Fahrbahn führte.
Im Einsatz waren die Berufsfeuerwehr Koblenz, die Freiwillige Feuerwehr Rübenach, Polizei, Autobahnmeisterei und ein Bergungsunternehmen.

Foto: Sascha Ditscher, Quelle: Rhein-Zeitung

 

Start ins neue Jahr mit Fehlalarm

Am Neujahrsmorgen um 00.28 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Rübenach zu einem Brandeinsatz alarmiert. In der Trierer Straße in Metternich, in Höhe der alten Brauerei, wurde ein Wohnungsbrand gemeldet. Hierbei handelte es sich aber um einen Fehlalarm, so dass ein Einsatz nicht erforderlich war und die Anfahrt abgebrochen wurde.

Wohnhausbrand mit Menschenrettung in Moselweiß

Am 04.11.2011 um 15.49 Uhr wurde über Notruf der Brand eines Wohn-und Geschäftshauses in der Gülser Straße in Moselweiß gemeldet. Bei Eintreffen der Polizei am Brandort wurde eine starke Rauchentwicklung im Obergeschoß des Gebäudes festgestellt. Die Freiw. Feuerwehr Rübenach war zu dem Zeitpunkt auf der Anfahrt zur Feuerwache in der Schlachthofstraße um dort eine 8-stündige Bereitschaft zu übernehmen. Von der Integrierten Leitstelle Koblenz wurden sofort der Löschzug der Berufsfeuerwehr sowie die FF Rübenach zur Einsatzstelle beordert. Im 2. OG war es zu einem Brand gekommen, die starke Rauchentwicklung war schon von weitem sichtbar. Das Feuer hatte bereits auf den Dachstuhl übergegriffen. Auf der Gebäuderückseite stand im 2. Obergeschoß des Gebäudes eine Frau mit ihrem 9-jährigen Kind am Fenster ihrer verrauchten Wohnung, ihnen war der Fluchtweg über das Treppenhaus versperrt. Die beiden Personen wurden über tragbare Leitern gerettet und mit einer Rauchgasintoxikation in ein Koblenzer Krankenhaus eingeliefert. Zwei vermisste Katzen konnten in der Wohnung trotz intensiver Suche nicht gefunden werden. Das Haus ist derzeit unbewohnbar. Der Sachschaden wird auf ca. 200.000 € geschätzt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Die Nachlösch- und Aufräumarbeiten dauerten bis um 19:00 Uhr. 

Hiernach stand die FF Rübenach bis 23.30 Uhr auf der Feuerwache in Bereitschaft, ein erneutes Ausrücken war nicht erforderlich.Quelle: Rhein-Zeitung 

Wohnhausbrand in der Kruppstraße

Zum Brand eines Kühlschranks in einem Einfamilienhaus in der Rübenacher Kruppstraße wurden am 20.10.2011 kurz vor 10:00 Uhr Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei alarmiert.
Das Erdgeschoss eines Einfamilienhauses stand beim Eintreffen der Feuerwehr in Vollbrand, Flammen schlugen aus den Fenstern und drohten auf das Dach überzugreifen. Das Feuer konnte durch die Feuerwehr sehr schnell unter Kontrolle gebracht werden, bereits um 10:30 Uhr wurde „Feuer aus“ gemeldet.
Die beiden 86 und 87 Jahre alten Bewohner konnten sich selbst in Sicherheit bringen, wurden aber mit Verdacht auf  Rauchgasintoxikationen in ein Koblenzer Krankenhaus eingeliefert.

Die Wohnung brannte komplett aus, auch das Obergeschoss wurde in Mitleidenschaft gezogen, so dass das Haus derzeit nicht bewohnbar ist. Bereits um 11:00 Uhr konnten die Berufsfeuerwehr Koblenz sowie die Freiwilligen Wehren aus Rübenach und Güls den Einsatz beenden.

 Der entstandene Sachschaden wird auf einen hohen fünfstelligen Betrag geschätzt. 

Bericht Rhein-Zeitung vom 21.10.2011

Feuer an der Metternicher Reithalle

Auch die Nachtruhe von Samstag auf Sonntag war den Rübenacher Wehrleuten nicht vergönnt. Gegen Mitternacht wurde die Wehr zu einem Brand an der Metternicher Reithalle alarmiert, dort waren Strohballen in Brand geraten, das Feuer hatte auf die Reithalle übergegriffen. Die Löscharbeiten liefen bereits seit 20:30 Uhr, die Wehren aus Lay, Güls und Arenberg-Immendorf sowie die Berufsfeuerwehr waren im Einsatz. Die Freiwillige Feuerwehr Rübenach wurde nachalarmiert und stellte die ganze Nacht eine Brandwache, immer wieder mussten aufflammende Glutnester abgelöscht werden. Am Sonntag morgen um 07:00 Uhr wurden die Rübenacher dann von der Einheit Bubenheim abgelöst.

Solch eine einsatzintensive Woche mit einem brisanten Bombenfund, einigen Unwettereinsätzen, einem Verkehrsunfall und einem Großbrand hat die Rübenacher Feuerwehr bislang noch nicht erlebt.  Die Einsatzdauer belief sich auf insgesamt 22 Stunden innerhalb von nur 6 Tagen.

Foto: Thomas Frey

Bombenfund in der Vorstadt

Wegen der Entschärfung einer amerikanischen 125 kg-Fliegerbombe aus dem 2. Weltkrieg wurden am Montag, 25.07.2011 um 17.00 Uhr alle Freiwilligen Feuerwehren der Stadt Koblenz in den Einsatz gerufen. In der Vorstadt mussten ca. 4.000 Bürger ihre Wohnungen verlassen, die Räumung wurde von Kräften der Polizei, der Feuerwehr und vom Ordnungsamt kontrolliert.

Die Freiwillige Feuerwehr Rübenach verstärkte den Löschzug der Berufsfeuerwehr und stand in der Feuerwache in der Schlachthofstraße in Bereitschaft. Wegen einer Rauchentwicklung rückte der Löschzug gegen 19:00 Uhr in die Schenkendorfstraße aus, dort war auf dem Herd vergessenes Essen angebrannt.  Der Einsatz war schnell beendet, die betroffene Wohnung musste lediglich belüftet werden.

Die Einsatzbereitschaft wurde um 20.30 Uhr nach der erfolgreichen Entschärfung der Bombe beendet.

erneuter Brand in Koblenzer Altstadt

Ein am Freitag, 06.05.2011 gegen 03:30 Uhr gemeldeter Zimmerbrand in der Poststrasse in der Koblenzer Altstadt entpuppte sich als Wohnungsbrand mit Übergriff auf den Dachstuhl. Die beiden Nachbardachstühle wurden ebenso in Mitleidenschaft gezogen.

Bei Eintreffen an der Einsatzstelle wurde über 2 Drehleitern die Menschenrettung (3 Personen) und die Brandbekämpfung eingeleitet. Zur Unterstützung des Löschzuges der BF wurden die Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr Koblenz Karthause, Lay, Horchheim und Güls alarmiert. Die Feuerwehr setzte zwei Wenderohre über die Drehleiter und 3 C-Rohre im Innenangriff ein, hierzu waren 10 Trupps unter Atemschutz eingesetzt. Aus den betroffenen Gebäuden wurden 26 Personen evakuiert, hiervon 6 mit Rauchvergiftung in Koblenzer Krankenhäuser zur Beobachtung eingeliefert. Ein Feuerwehrmann zog sich bei den Löscharbeiten leichte Verbrennungen an einer Hand zu, konnte den Einsatz jedoch fortsetzen.
Die Feuerwache wurde unterdessen von 4 Beamten der Berufsfeuerwehr besetzt, diese wurden durch die Freiwilligen  Feuerwehren Kesselheim, Rübenach, Metternich, Neuendorf und Stolzenfels) unterstützt.
Zur Betreuung der evakuierten Personen war der Omnibus der Berufsfeuerwehr (Fahrer von der FF Rübenach) mit dem Organisatorischen Leiter Sanitätsdienst und den Schnelleinsatzgruppen von DRK und Malteser mit insgesamt 19 Rettungskräften im Einsatz. Zur Koordinierung des Rettungsdiensteinsatzes war der Leitende Notarzt an der Einsatzstelle, dort standen ihm 5 Rettungswagen und 2 Notarzteinsatzwagen zur Verfügung. Eine Familie mit 4 Personen muss dauerhaft in einer Ersatzunterkunft einquartiert werden, hierum kümmert sich das Ordnungsamt der Stadt Koblenz. Die weiteren betroffenen Personen konnten privat untergebracht werden. Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand geht die Kripo Koblenz von einer fahrlässigen Brandstiftung aus.

Fotos: Feuerwehr KoblenzDachstuhl in Flammenausgebrannter Dachstuhl nach den Löscharbeiten


Wohnhausbrand in Koblenzer Altstadt

Am 26.04.2011 um 19:45 Uhr wurde die Feuerwehr Koblenz zu einem Gebäudebrand im Altengraben gerufen. Beim Eintreffen stand die Wohnung im 2.OG des Hinterhauses in Vollbrand. Das Feuer hatte bereits auf den Treppenraum (Holztreppen und Holzverkleidung im Treppenraum) übergegriffen und sich bis ins Dachgeschoss ausgebreitet. Eine 29-jährige Frau, die sich zum Zeitpunkt des Brandausbruchs noch in der Dachgeschosswohnung befand, wurde über die Drehleiter gerettet und mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung in ein Koblenzer Krankenhaus eingeliefert. Alle anderen Bewohner konnten sich unverletzt ins Freie retten. Das Feuer konnte rasch unter Kontrolle gebracht werden, sodass ein Übergreifen auf benachbarte Gebäude verhindert wurde. Die Nachlöscharbeiten von zahlreichen Glutnestern hielten die ganze Nacht an. Da für den Löschzug der Berufsfeuerwehr mit einer langen Einssatzdauer zu rechnen war wurden um 19.58 Uhr die Freiwilligen Feuerwehren aus Rübenach und Güls zur Besetzung der verwaisten Feuerwache alarmiert um den Schutz für das Stadtgebiet sicherzustellen. Die Bereitschaft dort dauerte bis 23:45 Uhr und blieb ohne Folgeeinsätze. Lediglich ein Materialtransport an die Einsatzstelle im Altengraben wurde von der FF Rübenach durchgeführt.

Garagenbrand auf Vereinsgelände

Am Mittwoch, 30.03.2011 um 21:30 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Rübenach zu einem Brand beim Vereinsheim des Deutschen Schäferhundevereins an der A48 alarmiert.

In einer dort befindlichen Doppelgarage brannte ein mobiler Stromerzeuger, das Feuer hatte bereits auf einen 1.000-Liter-Kunststofftank übergegriffen. Der in diesem Tank befindliche Dieselkraftstoff hatte sich entzündet und breitete sich brennend in Richtung des Vereinsgebäudes aus.

Das Feuer war schnell unter Kontrolle und gelöscht, das Übergreifen des Brandes auf das Vereinsheim konnte glücklicherweise verhindert werden. Die Garage brannte jedoch komplett aus. Da eine große Menge Dieselkraftstoff ausgelaufen war wurde das Umweltamt der Stadt Koblenz hinzugezogen. Das kontaminierte Erdreich musste von einer Baufirma ausgebaggert werden, hierzu wurde die Einsatzstelle ausgeleuchtet. Der Einsatz war nach den Aufräumarbeiten am frühen Morgen um 03.00 Uhr beendet. Die Brandursache ist zz. noch unklar. Im Dezember 2006 wurde die Ortsgruppe Rübenach des Dt. Schäferhundevereins schon einmal Opfer eines Brandes, damals brannte das Vereinsheim nach einem Einbruch mit Brandstiftung komplett aus.

Feuer an der Werlesmühle

Am Rosenmontag, 07. März 2011 wurde die Freiw. Feuerwehr Rübenach um 21.03 Uhr zu einem Brandeinsatz an der Werlesmühle alarmiert. Im rückwärtigen Bereich des landwirtschaftlichen Anwesens brannte gelagertes Holz. Der Brand wurde mittels Schnellangriff vom TLF-Wald der Berufsfeuerwehr Koblenz bekämpft, die Freiw. Feuerwehr Rübenach leuchtete die Einsatzstelle aus und fuhr mit ihrem Löschfahrzeug im Pendelverkehr Wasser an die Einsatzstelle da vor Ort kein Hydrant vorhanden ist. Um 21.50 Uhr war der Einsatz beendet.

Von Udo, vor