Am 05.03.2018 um 11:04 Uhr wurden die Freiwilligen Feuerwehren Rübenach und Güls sowie der Löschzug der Berufsfeuerwehr alarmiert. Die automatische Brandmeldeanlage eines Unternehmens im Gewerbegebiet an der A61 hatte ausgelöst. Vor Ort stellte sich heraus, dass die Brandmeldung durch Arbeiten an einer Filteranlage verursacht wurde. Ein Einsatz für die Feuerwehr war nicht erforderlich.
Brände
Wohnungsbrand in Bubenheim
Nur zwei Tage nach dem letzten Einsatz wurden die Feuerwehren aus Rübenach und Bubenheim sowie die Berufsfeuerwehr um 04.43 Uhr wieder nach Bubenheim alarmiert. Gemeldet war diesmal ein Wohnungsbrand in der Malterstraße. Vor Ort stellte sich heraus, dass eine Papiertonne an einer Haustür in Flammen stand. Das Feuer konnte schnell von der Berufsfeuerwehr abgelöscht werden, ein Einsatz für die Rübenacher Feuerwehr war hier nicht erforderlich.
Brände
brennender Papiercontainer in Rübenach
Unmittelbar nachdem die Rübenacher Wehrleute vom Einsatz in Bubenheim zurückgekehrt waren wurden sie um 04:45 Uhr wieder alarmiert. Diesmal brannte ein Altpapiercontainer an der Grundschule. Der Container wurde geöffnet, das brennende Papier ausgeräumt und abgelöscht. Nach einer halben Stunde war der Einsatz beendet.
Brände
Garagenbrand in Bubenheim
Am 22.2.2018 um 04.21 Uhr wurden die Freiwilligen Feuerwehren Rübenach und Bubenheim sowie der Löschzug der Berufsfeuerwehr nach Bubenheim alarmiert. Gemeldet war der Brand eines Nebengebäudes in der St.-Maternus-Straße. Vor Ort brannte ein Stapel Zeitungen, das Feuer hatte bereits auf das Garagentor übergegriffen. Der Brand wurde von der Freiw. Feuerwehr Bubenheim abgelöscht, die Rübenacher Wehr musste nicht mehr eingreifen.
Brände
Kaminbrand in Rübenach
Am 17.02.2018 um 22.11 Uhr wurden die Freiw. Feuerwehren Rübenach und Güls sowie der Löschzug der Berufsfeuerwehr zu einem Kaminbrand in die Aachener Straße alarmiert. An der Innenseite des Kamins war Glanzruss in Brand geraten, wodurch eine große Hitzeentwicklung entstand. Der Kamin wurde mit Kaminkehrgerät und Stoßbesen gereinigt, hierbei kam auch die Drehleiter zum Einsatz. Der zuständige Schornsteinfeger war ebenfalls vor Ort. Durch die große Hitze und die damit verbundene Wärmeleitung bestand die Gefahr, dass eine Zimmerdecke in Brand geriet. Diese wurde mittels einer Säbelsäge geöffnet.
Nach drei Stunden Einsatzdauer war der Brand erfolgreich bekämpft.
Brände
Wachbesetzung wegen Fahrzeugbrand auf der A61
Am späten Abend des 19. Oktober 2017 rückte die Berufsfeuerwehr Koblenz zur Unterstützung der Freiw. Feuerwehr Winningen zu einem LKW-Brand auf die A61 aus. Im Bereich der Baustelle zwischen den Anschlussstellen Dieblich und Waldesch bildete sich ein Stau. Zwischen den verengten Fahrbahnen konnte keine Rettungsgasse gebildet werden, so dass die Fahrzeuge der Koblenzer Feuerwehr im Stau feststeckten und nicht mehr voran kamen. Da nicht absehbar war, wann diese ihre Fahrt fortsetzen und nach Koblenz zurückkehren konnten wurden um 23.00 Uhr die Freiw. Feuerwehren Bubenheim und Rübenach zur Besetzung der Feuerwache alarmiert.
Der Stau auf der A61 löste sich rasch auf, da dort kein Einsatz der Feuerwehr erforderlich war, lediglich ein Kühlerschlauch war an dem LKW geplatzt.
Nachdem die Fahrzeuge der BF auf der Wache zurück waren wurde die Bereitschaft um 23.45 aufgelöst, ein Ausrücken war nicht erforderlich.
Brände
Wachbesetzung wegen Kellerbrand
Am 18. Mai 2017 kurz nach 21.30 Uhr wurde die Berufsfeuerwehr zu einem Kellerbrand in die Scharnhorststraße gerufen. Aufgrund der starken Rauchausbreitung musste das Gebäude geräumt werden. Insgesamt konnten über die Drehleiter sowie über den Treppenraum 19 Personen mit Fluchthauben ins Freie gebracht werden. „Dabei verhielten sich die Bewohner äußerst diszipliniert“, lobt die Feuerwehr. Vier Bewohner wurden mit dem Verdacht auf eine Rauchgasintoxikation vorsorglich in Koblenzer Krankenhäuser gebracht. Der Brand konnte durch die vorgehenden Einsatzkräfte schnell gelöscht werden. Der Brandherd war im Kellergeschoss des Mehrfamilienhauses.
Durch die gezielten Entrauchungsmaßnahmen ist das Gebäude weiterhin bewohnbar. Aufgrund der intensiven Menschenrettungsmaßnahmen wurde die Berufsfeuerwehr unmittelbar durch die Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr Karthause und Lay unterstützt. In der Folge wurden noch die Einheiten Horchheim und Ehrenbreitstein nachgefordert. Die Feuerwache wurde durch die Einheiten Güls und Rübenach besetzt.Die Betreuung der Bewohner wurde durch insgesamt vier Rettungswagen, einem Notarzt, dem Organisatorischen Leiter Rettungsdienst und dem Leitenden Notarzt sichergestellt. Diese Maßnahme wurde vorbildlich durch die Polizei unterstützt, welche ebenfalls mit einem Großaufgebot vor Ort war. Während der Wachbereitschaft rückte das Gülser Löschfahrzeug zum Brand eines Müllcontainers nach Neuendorf aus. Der Einsatz war um 0.30 Uhr beendet.

Quelle: Rhein-Zeitung
Brände
Brand in der Gotenstraße
Am Donnerstag, 05. Januar 2017 um 13.10 Uhr wurden die Berufsfeuerwehr Koblenz sowie die Freiwilligen Feuerwehren Rübenach und Güls zu einem Wohnhausbrand in die Rübenacher Gotenstaße alarmiert. Anwohner hatten eine starke Rauchentwicklung festgestellt und den Notruf abgesetzt.
Schon auf der Anfahrt war eine dunkle Rauchsäule sichtbar. Es brannte ein Nebengebäude in voller Ausdehnung, das Feuer drohte in der eng bebauten Straße auf das Wohnhaus und ein Nachbargrundstück überzugreifen. Der Brand war schnell unter Kontrolle und konnte auf das Nebengebäude und die Garage begrenzt werden. Das Wohnhaus wurde nur äußerlich durch Brandrauch und Ruß in Mitleidenschaft gezogen.
Die Nachlöscharbeiten dauerten bis 15.00 Uhr, nach dem Aufklaren der Fahrzeuge war der Einsatz um 16.00 Uhr beendet.
Die Polizei hat Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen, der Sachschaden wird auf ca. 20.000 Euro geschätzt.
Brände
Gebäudebrand zum Jahresbeginn
Das Jahr 2017 war gerade 59 Minuten alt, als die Freiwilligen Feuerwehren Güls und Rübenach zum Brand eines Nebengebäudes in Güls alarmiert wurden. Im Palmenstück stand lediglich ein Briefkasten in Flammen, der von der Freiw. Feuerwehr Güls schnell abgelöscht werden konnte. Für die Rübenacher Feuerwehr war kein Eingreifen mehr erforderlich.
Insgesamt verlief die Silvesternacht aus Sicht der Feuerwehr Koblenz in diesem Jahr sehr ruhig. Insgesamt 14 Einsätze waren ab Neujahr zu verzeichnen. Dabei handelte es sich überwiegend um brennende Mülltonnen, deren Schwerpunkt in der Wohnsiedlung Neuendorf lag. Dreimal mussten Kleinbrände auf Balkonen von Wohnhäusern abgelöscht werden. In der Altstadt geriet eine Markise in Brand, die durch die Einsatzkräfte schnell gelöscht werden konnte. Bei keinem Einsatz entstand ein nennenswerter Sachschaden. Neben den Einsatzkräften der Berufsfeuerwehr waren dabei die freiwilligen Feuerwehreinheiten Karthause, Lay, Güls, Rübenach, Ehrenbreitstein und Arzheim im Einsatz.
Brände
Großbrand an Heiligabend
Am frühen Morgen des 24. Dezember wurden die Feuerwehren des Rhein-Lahn-Kreises zum Brand einer Halle eines Recycling-Unternehmens in Friedrichssegen alarmiert. Dort standen gepresste Kunststoffabfälle in Flammen. Zur Unterstützung wurde auch die Koblenzer Feuerwehr um überörtliche Hilfe gebeten. Die Freiwillige Feuerwehr Koblenz-Horchheim entsandte Atemschutzgeräteträger an die Einsatzstelle, von der Berufsfeuerwehr Koblenz rückten mehrere Spezialfahrzeuge aus.
Um die dadurch reduzierte Personalstärke im Löschzug der Feuerwache zu ergänzen wurden um 09.45 Uhr die Freiwilligen Feuerwehren Rübenach und Güls alarmiert. 6 Wehrleute beider Einheiten besetzten die Fahrzeuge im Löschzug, die restliche Mannschaft stand als Ablösung für den Brand in Friedrichssegen bereit, wurde aber hierfür nicht mehr benötigt. Um 13.30 Uhr konnten die Fahrzeuge aus Rübenach und Güls einrücken. Für die 6 im Löschzug eingesetzten Kameraden dauerte der Einsatz bis 18.00 Uhr, erst dann waren alle Einsatzkräfte und Fahrzeuge zurück. Während der achtstündigen Bereitschaft auf der Feuerwache musste der Löschzug nicht ausrücken.